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Sechs Tanzstunden in sechs Wochen

sechs Tanzstunden

Eine bitterkomische, leichtfüßige, anrührende Geschichte...

Tragikomödie

…von Richard Alfieri, über das Fortschreiten des Lebens mit all seinen Facetten: Einsamkeit, Ängste, Lebenslügen, Vorurteile, Verletzungen, Enttäuschungen und die Sehnsucht nach Nähe, nach Vertrauen, vielleicht auch nach echter Liebe.

Eine kultivierte ältere Dame, die pensionierte Lehrerin Lily Harrison, möchte tanzen.

Hierfür bestellt sie sich über die Agentur »Sechs Tanzstunden in sechs Wochen« einen privaten Tanzlehrer direkt in ihr Wohnzimmer. Michael Minetti, ein temperamentvoller Italiener, frech und mit schlechten Manieren, ehemaliger Revuetänzer am Broadway, ist alles andere als ein gefälliger Dienstleister. Schon beim ersten Zusammentreffen prallen unterschiedliche Welten aufeinander.

Zwei komplizierte, verquere Charaktere, Außenseiter der Gesellschaft, die eigentlich mitten unter uns sind, liefern sich eine Art Beziehungskrieg.

Erst bei Swing, Tango, Walzer, Fox, Rumba und Modern Dance kommen die beiden sich tanzschrittweise näher und eine wunderbare Freundschaft wird möglich.

»Sechs Tanzstunden« ist eine bitterkomische, leichtfüßige, anrührende Geschichte über das Leben, das Altern, mit all seinen Facetten: Einsamkeit, Ängsten, Lebenslügen, Vorurteile, Verletzungen, Enttäuschungen, Sehnsucht nach Nähe und etwas wie Liebe – wie Vertrauen.

Ein Traumpaar im »Trainingslager für den Himmel« – Silvia van Spronsen und Olaf Schmidt, ehem. Ballettdirektor des Theater Regensburg spielen und tanzen sich in die Herzen der Zuschauer.