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Ziemlich beste Freunde

Ziemlich beste Freunde

Nach dem gleichnamigen Film von Èric Toledano und Olivier Nakache

Philippe ist reich, adelig, hat Geschmack, sammelt Kunst, verfügt über Personal – nur bewegen kann er sich nicht. Er ist vom Hals abwärts gelähmt. Driss dagegen ist sehr beweglich, mitunter auch auf kriminellen Pfaden. Er kommt frisch aus dem Knast und will von Philippe, der einen Pfleger sucht, eigentlich nur den Bewerbungsstempel, den er für seine Arbeitslosenunterstützung braucht. An dem Job ist er nicht wirklich interessiert. Aber Philippe findet den großmäuligen jungen Kerl aus der Vorstadt interessant. Nadelstreifen trifft auf Kapuzenshirt, Mozart auf Earth, Wind and Fire – Driss wird für zwei Wochen auf Probe engagiert. Es ist der Beginn einer verrückten, wunderbaren Freundschaft, die beide Männer von Grund auf verändert.

Aufführungsrechte liegen bei der Dreamland Media GmbH, Berlin

 

Mit freundlicher Unterstützung von :


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